Es ist die Zeit in der die Geister sich scheiden.
Vor einem dreiviertel Jahr hätte ich wohl niemals geglaubt, dass ich da bin, wo ich jetzt stehe.
Das beste daran ist,dass es mir sogut wie garnichts ausmacht.
Für diesen einen Augenblick des Glückes bin ich über 3 Jahre lang durch die Hölle Marschiert.
Dieses Hier und jetzt ist so unerwartet, das ich es dankend annehme und jede sekunde genieße.
Es war nicht immer so einfach.

Den im Prinzip ist das Sterben und der Tod eine sehr einfache Sache. Im tiefsten Innern werden wir wohl immer einsam und alleine bleiben. Egal wie sehr wir die Menschen lieben. Eine
Kleinigkeit halten die die meisten wohl immer zurück. Ich bin so aufrichtig, das ich dies nicht machen will. Deshalb ist es wohl so wie es ist.Manchmal ist dieses Geheimnis was großes und düsteres. An das man verzweifeln will. Aber manchmal auch nur eine Sache für die man sich sehr schämt.
Ich bin mir sicher das ich "Lieben" kann. Jedoch mündet Trauer oft in einem Komplex aus Selbstzweifel, Unsicherheit, Was wäre wenn, Wenn doch nur, und vieles mehr.
In seinen Gedanken ist man alleine.
Manchmal ist es schlimm, wenn man zuviel Zeit zum Nachdenken hat, und die ganzen Sachen wieder hochkommen.
All diese nächtlichen Geheimnisse, die großen wie die kleinen, die anklopfen wenn man es am wenigsten braucht. Und meisten sind die anderen die letzten, die es Erfahren. Ob es aus Schutz, heraus, oder dem Willen ist, die anderen nicht zu sehr damit zu belasten sei mal dahingestellt. Im Grunde sind die meisten Menschen doch zutiefst Egoistisch. Was man wohl in letzter Zeit wieder sehr krass wahrnehmen kann.
Erst, wenn man dies alles erfahren hat, kann man meine Beweggründe eventuell verstehen. Jedoch sind das nur wenige.
Aber auch wenn dies so ist. Ist mein Verlangen danach so groß, dass ich mich dahingehend überwinden kann. Ich hoffe diejenigen wissen das zu schätzen .
Denn wo es Zuversicht gibt, haben die Menschen noch Hoffnung.
Denn wenn man alles ohne Gegenfragen befolgt, um danach eventuell wieder "klar zu sehen" fliegt man schnell auf die Schnauze.
Man versucht sich zu fokussieren, aber alles ist durcheinander. So gerät man außer Kontrolle. Daraus wieder hinauszukommen, ist verdammt schwer.
Und ehe man sich versieht, muss man sich herumdrehen und die Stücke seines Lebens wieder zusammenfügen.
Jedoch hab ich diesmal einen Grund gefunden, mich im Positiven Sinne zu verändern. Einen Grund gefunden, in dem Sinne neu zu beginnen.
Auch wenn ich wohl weit davon entfernt bin, perfekt zu sein, die Erkenntnis ist wohl schon viel Wert. Und ich bin immernoch im Prozess des lernens.
Auch wenn ich Sachen erlebt habe, mit denen ich wohl jeden Tag leben muss. Kann ich das wohl jetzt wieder besser.
Man kann wohl nicht immer das Kriegen was man will. Aber wenn man es probiert kriegt man manchmal dass, was man braucht ;) .
Es ist alles im Sinne einer höheren, besseren, beruhigender Erfahrung.
Best regards, shorty2k1 .
dieser blogeintrag is einfach nur der HAMMER !!! bin beeindruckt und hoffe das du im positiven bereich des lebens deinen platz findest ;)
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