"Please, please forgive me,
But I won't be home again.
Maybe someday you'll look up,
And, barely conscious, you'll say to no one:
"Isn't something missing?"
--Maybe she did something to deserve the betrayal, so she's asking for forgiveness. She's so ashamed of what she did, she's running away from her problems, physically or mentally, and she's hoping that maybe the person she wronged won't be too angry and eventually miss her.
"You won't cry for my absence, I know -
You forgot me long ago.
Am I that unimportant...?
Am I so insignificant...?
Isn't something missing?
Isn't someone missing me?"
-- Even though she's hoping that the person will forgive her, she knows that they won't care if she goes- they're that angry. She feels that if they could forget her that quickly, she must me insignificant and unimportant. She wasnts somebody, anybody, to miss her.
"Even though I'm the sacrifice,
You won't try for me, not now.
Though I'd die to know you love me,
I'm all alone.
Isn't someone missing me?"
-- The person she'd betrayed is 'sacrificing' her, and she knows that they won't stop just because she feels bad about it. She is still in love with the person, but she knows that they hate her.
"Please, please forgive me,
But I won't be home again.
I know what you do to yourself,
I breathe deep and cry out,
"Isn't something missing?
Isn't someone missing me?"
-- Again, she wants to be forgiven for what she did, and she's saying again that she won't be home again. Maybe the person to whom she's singing is upset about the whole affair and hurts themselves, and she wants them to stop because she still feels somehting for tem. And still, she wants to be noticed and missed.
"And if I bleed, I'll bleed,
Knowing you don't care.
And if I sleep just to dream of you
I'll wake without you there,
Isn't something missing?
Isn't something... "
-- The girl knows that no matter what she does, the one she loves still won't care about her. This part is her basically professing her love.
Dienstag, 23. November 2010
Samstag, 6. November 2010
Post # 16: Kettcar - Volle Distanz
Kettcar - Volle Distanz
was geht in ihm vor?
denkt er denn wirklich... denkt er, er kommt damit durch?
hier im licht. hier im niemandsland derer, die leben eintauschen für zeit.
bereit.
bereit für das adrenalin und die angst
bereit für die volle, für die ganze distanz
bereit für ein gut gegen böse
die einfache lösung.
und ich schlag zu.
Ich habe den Text so interpretiert: Es geht um einen Menschen, der "im niemandsland derer, die leben eintauschen fuer zeit" (also in der heutigen kalten,geldgeilen Gesellschaft) versucht seinen eigenen Weg zu gehen. "Bereit fuer die volle, fuer die ganze Distanz" bedeutet, dass er bereit ist diesen Weg zu gehen und zwar bis an sein Lebensende. Das "gut gegen boese" steht dafuer, dass dieser Mensch gegen diese Gesellschaft rebelliert, was "die einfache loesung" ist, weil man nicht anders kann. Ok, das "und ich schlag zu" passt da nicht wirklich rein ;-), aber ich dachte immer, dass es sowas wie "und ich ergreife die chance" bedeutet.
hier auf dem flur. "wer ist der nächste?"
die schwester ist freundlich genervt.
blut geronnen.
alles tut weh, aber wer hat dort gerade gewonnen?
nicht egal.
und nichts ist beliebig und nichts ist egal
atme ein, atme aus, du hast immer die wahl.
keine stufen von grau, sondern schwarz oder weiss.
und du weißt, was das heisst,
wenn man tut was man hasst. und du kannst ja gehen
und wir sagen dir dann, wie's war.
Hier passt meine Interpretation wieder. "Keine Stufen von grau, sondern schwarz oder weiss"...d.h. es gibt entweder ein dafuer oder ein dagegen. Man kann nicht in einem Job funktionieren und gleichzeitig dagegen sein. Und "du" hast aufgegeben, du funktionierst...."du weisst, was das heisst, wenn man tut was man hasst" (Job etc.). "Und du kannst ja gehen" koennte zum Beispiel heissen, dass dieser jemand ("du") Verpflichtungen hat und nicht frei ist und eben gehen muss (aus der Kneipe, aus dem Urlaub...was weiss ich). Letztendlich sind naemlich "wir" also das "lyrische Wir" auf der Seite des Menschen, an dem sie am Anfang noch gezweifelt haben ("denkt er denn wirklich er kommt damit durch?"). Ich dachte sowieso, dass es in der ersten Strophe um Marcus geht, nur aus einer anderen Perspektive. Bis dann "und ich schlag zu" kommt.
was geht in ihm vor?
denkt er denn wirklich... denkt er, er kommt damit durch?
hier im licht. hier im niemandsland derer, die leben eintauschen für zeit.
bereit.
bereit für das adrenalin und die angst
bereit für die volle, für die ganze distanz
bereit für ein gut gegen böse
die einfache lösung.
und ich schlag zu.
Ich habe den Text so interpretiert: Es geht um einen Menschen, der "im niemandsland derer, die leben eintauschen fuer zeit" (also in der heutigen kalten,geldgeilen Gesellschaft) versucht seinen eigenen Weg zu gehen. "Bereit fuer die volle, fuer die ganze Distanz" bedeutet, dass er bereit ist diesen Weg zu gehen und zwar bis an sein Lebensende. Das "gut gegen boese" steht dafuer, dass dieser Mensch gegen diese Gesellschaft rebelliert, was "die einfache loesung" ist, weil man nicht anders kann. Ok, das "und ich schlag zu" passt da nicht wirklich rein ;-), aber ich dachte immer, dass es sowas wie "und ich ergreife die chance" bedeutet.
hier auf dem flur. "wer ist der nächste?"
die schwester ist freundlich genervt.
blut geronnen.
alles tut weh, aber wer hat dort gerade gewonnen?
nicht egal.
und nichts ist beliebig und nichts ist egal
atme ein, atme aus, du hast immer die wahl.
keine stufen von grau, sondern schwarz oder weiss.
und du weißt, was das heisst,
wenn man tut was man hasst. und du kannst ja gehen
und wir sagen dir dann, wie's war.
Hier passt meine Interpretation wieder. "Keine Stufen von grau, sondern schwarz oder weiss"...d.h. es gibt entweder ein dafuer oder ein dagegen. Man kann nicht in einem Job funktionieren und gleichzeitig dagegen sein. Und "du" hast aufgegeben, du funktionierst...."du weisst, was das heisst, wenn man tut was man hasst" (Job etc.). "Und du kannst ja gehen" koennte zum Beispiel heissen, dass dieser jemand ("du") Verpflichtungen hat und nicht frei ist und eben gehen muss (aus der Kneipe, aus dem Urlaub...was weiss ich). Letztendlich sind naemlich "wir" also das "lyrische Wir" auf der Seite des Menschen, an dem sie am Anfang noch gezweifelt haben ("denkt er denn wirklich er kommt damit durch?"). Ich dachte sowieso, dass es in der ersten Strophe um Marcus geht, nur aus einer anderen Perspektive. Bis dann "und ich schlag zu" kommt.
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