Mittwoch, 8. Juni 2011

Post 22 : Ein endloser Traum

Ich warte auf die Nacht lasse mich treiben
auf den Wellen meiner Träume.
Ich stehe auf dem Hügel
und hinter den Wolken
weht noch immer der Wind
und nimmt mir meine Zweifel.

Ein endloser Traum
ein Traum von Dir.
Ich glaube, ich erhalte ein Zeichen von Dir.
Heute Nacht möchte ich auch
meine Gefühle verbergen wie Du es machst.
Ich will die Nacht mit Dir zusammensein!

Ich jage jede Nacht
bin der Sklave meines Traumes.
Eine bebilderte Szene steigt im Dunst auf.
Wir spielen ganz verwegene, gefühlvolle Spiele.
Ich wende meine Augen ab
und verberge meine Scham.

Ich sehe, wie all die Blumen dahinwelken
im erhitzten Lebenshauch
des dämmenden Tages.
Ich erwache im Frühling und küsse Dein Gesicht,
das so süß und brennend heiß ist.
Ich spüre Deine Umarmung und schmelze dahin.

Ein endloser Traum, ein Traum von Dir ...

Sonntag, 17. April 2011

Post 21: Inneres Selbstverständnis

Ich weiß nicht, ob ihr schon jemals ein so übermächtiges Geheimnis gehütet habt, das in der Lage ist, euch von einem Augenblick zum nächsten von einer Person, die ihr liebt, zu trennen - und zwar unwiederruflich.
Wenn ihr jemals in eine solche Situation kommt, seid ihr möglicherweise tapferer oder erlicher als ich es gewesen bin. Vielleicht legt ihr eure Karten bei der ersten sich bietenden Gelegenheit auf den Tisch und sagt : " So sieht´s aus. Ich denke, du hast ein Recht davon zu erfahren. Jetzt weißt du bescheid. Ich habe dir alles gesagt."
Aber bei allem Respekt: Ich glaube nicht, dass ihr so edelmütig handeln wurdet. Ich wette, ihr würdet genau dasselbe tun wie ich : Ihr bewahrt euer Geheimnis an dem sichersten Ort der ganzen Welt auf, und zwar in eurem Kopf. Ihr steckt es weg, solange es möglich ist, und tut so, als sei es gar nicht da.
Von Zeit zu Zeit zieht ihr es in der Dunkelheit der Nacht hervor, wenn ihr allein seid, betrachtet es eine Weile und schiebt es dann schnell wieder an seinen Platz.

Das seltsame daran ist, dass niemand vermuten wird, dass ihr ein solches Geheimnis habt. Nicht der klügste Lehrer und nicht einmal euer bester Freund. Und so nährt ihr die falsche Hoffnung, dass das Geheimnis einfach wie ein Sandwirbel verschwinden wird, weggetragen von dem Wind, der landeinwärts weht, wenn ihr nur lange genug wartet. Oder vielleicht wird es von den Gezeiten fortgeschwemmt, wie ein Stück Treibholz, oder es segelt wie ein Schwarm Möwen in den prächtigen Sonnenuntergang.

Macht euch nichts vor. Es wird nicht verschwinden. Irgendwann holt es euch ein und dann müsst ihr euch ihm stellen.

best regards shorty2k1

Donnerstag, 24. Februar 2011

Post 20: Hass ist ein Starker Ausdruck

Ich hasse dich nicht dafür was du getan hast,
Es war wohl ein relativ Traumatisches Erlebnis.
Klar war ich am Anfang geschockt.
Jedoch ist das für mich KEIN Grund zu hassen.
Hass kann das Leben verändern. Und ich habe keine Lust mehr darauf, zu hassen.
Manchmal weiß man garnicht, wie gut Menschen sein können.

"That's when she said I don't
hate you boy, I just want to save you
while there's still something left to save.
That's when I told her I love you girl,
but I'm not the answer for the
questions that you still have."
Rise Against - Savior

Post 19: defying gravity

Ich weiß. Jedoch ich wills nicht.
Nein, kanns nicht wollen. Niemals mehr.
Etwas in mir ist anders. Etwas in mir erwacht.
Ich halt die Regeln nicht mehr ein, die mir ein andrer macht.
Ich habe mich entschieden, ich träum nicht länger, ich leb.
Ich schließe meine Augen, ich lasse los
und schweb und fühl mich frei, so frei und schwerelos.

Frei und Schwerelos, jetzt, wo alle Grenzen fallen, halte ich mich nicht mehr daran.
Den wo Liebe nicht erwiedert wird, wird Hass oft erweckt.
Hass, Eifersucht, Träume.
Wo auch immer man dies finden sollte. Für mich ist es doch unerreichbar.
Ist dies der Grund, warum mein Leben so verläuft wie es ist?
Das ich zu jemanden wurde der ich niemals sein will.

Kann mir einer sagen warum ich mich klein und leer fühle? Warum ich nicht gehen lassen kann?
Das Gefühl, nicht gewusst, nicht vermisst und nicht geliebt zu werden führt vom einem zum anderen. Das man seine Gefühle in derlei Zweisinnigkeiten ertränkt kann niemals die Lösung dafür sein.

Jetzt , da neues in Bewegung kommt, hoffe ich jedoch das es sich irgentwie wieder einränkt..

Für alle, die in den letzten Wochen mit mir "zusammen" waren, srry :((

Samstag, 8. Januar 2011

Post 19: Shortys Weekly.

Der erste Teil einer neuen Serie, wo ich immer meine Top 3 Antworten auf irgendwelche Fragen zum besten Gebe.

Was sie niemals antworten sollten, wenn ihnen ihr Chef die Frage stellt:"Wo sehen sie sich in einem Jahr?"

3. "Wer sind sie überhaupt?"

2. "Auf ihrem Stuhl."

1: "auf ihrer Frau."

Post # 18: Einbildung oder Wirklichkeit

Sie sagen hier viele Dinge, um den Anschein des Widerspruchs zu erwecken, gleichwohl aber nichtsdestotrotz vermengen sie hier und da verschiedene Dinge.
Zum Beispiel dieses Axion, es existiere nichts in einer Form einer Folgerung, das nicht zuerst als eine Ursache existiert habe.
Es erkläre sich vielmehr aus der Materiellen, nicht aus der wirkenden Ursache, da es unmöglich ist, zu begreifen, dass die vollendung einer Sache bereits in der einzig wirkenden Ursache existiert, ebenso wie die Formelle Realität einer Idee eine Substanz sei.
Wenn sie wenigstens Erklärungen hätten, um die Existenz Materieller Dinge zu beweisen, könnte sie diese ohne zweifel hier vorbringen. Aber Solange sie nur fragen, "Falls es doch wahr ist, dass ich unsicher bin, ob es etwas anderes als mich auf dieser Welt gibt", und wenn sie meinen, dass es nicht nötig ist, die Erklärung einer so bedeutsamen Frage zu ergründen, und wenn sie sich schließlich nur auf ihre Alten vorurteile berufen, geben sie immer deutlicher zu erkennen, dass sie keine einzige Erklärung haben um zu beweisen, was sie behaupten.
Es ist also so, wie wenn sie überhaupt nichts gesagt hätten. Was das von ihnen angeführte anbetrifft, bedarf es wohl keiner Bewantwortung, da sie den Begriff einer Idee einzig auf die in der Fantasie ausgemalten Bilder reduzieren. Während ich ihn ausdehne auf alles, was wir uns durch das Denken vorstellen können.
Aber ich frage Sie, durch welches Argument beweisen Sie, dass "nichts aus sich selbst heraus handelt", da es nicht ihre Gepflogenheit zu sein scheint, Argumente zu gebrauchen, um das von ihnen gesagte zu beweisen. Sie belegen es mit dem Beispiel des Fingers, der sich nicht schlagen kann, oder des auges, das sich nicht sehen kann, wenn es nicht einen Spiegel vor sich hat. Es ist naheliegend zu antworten: Das Auge sieht weder sich selbst noch den Spiegel, nur der Verstand, der als einziger das Auge, den Spiegel und sich selber Wahrnimmt. Man kann auch andere Beispiele aufführen von Handlungen , die sich wie ein Kreisel um sich slebst drehen. Ist diese Drehung nicht auch eine eigene Handlung?