Zum Beispiel dieses Axion, es existiere nichts in einer Form einer Folgerung, das nicht zuerst als eine Ursache existiert habe.
Es erkläre sich vielmehr aus der Materiellen, nicht aus der wirkenden Ursache, da es unmöglich ist, zu begreifen, dass die vollendung einer Sache bereits in der einzig wirkenden Ursache existiert, ebenso wie die Formelle Realität einer Idee eine Substanz sei.
Wenn sie wenigstens Erklärungen hätten, um die Existenz Mate
rieller Dinge zu beweisen, könnte sie diese ohne zweifel hier vorbringen. Aber Solange sie nur fragen, "Falls es doch wahr ist, dass ich unsicher bin, ob es etwas anderes als mich auf dieser Welt gibt", und wenn sie meinen, dass es nicht nötig ist, die Erklärung einer so bedeutsamen Frage zu ergründen, und wenn sie sich schließlich nur auf ihre Alten vorurteile berufen, geben sie immer deutlicher zu erkennen, dass sie keine einzige Erklärung haben um zu beweisen, was sie behaupten.Es ist also so, wie wenn sie überhaupt nichts gesagt hätten. Was das von ihnen angeführte anbetrifft, bedarf es wohl keiner Bewantwortung, da sie den Begriff einer Idee einzig auf die in der Fantasie ausgemalten Bilder reduzieren. Während ich ihn ausdehne auf alles, was wir uns durch das Denken vorstellen können.
Aber ich frage Sie, durch welches Argument beweisen Sie, dass "nichts aus sich selbst heraus handelt", da es nicht ihre Gepflogenheit zu sein scheint, Argumente zu gebrauchen, um das von ihnen gesagte zu beweisen. Sie belegen es mit dem Beispiel des Fingers, der sich nicht schlagen kann, oder des auges, das sich nicht sehen kann, wenn es nicht einen Spiegel vor sich hat. Es ist naheliegend zu antworten: Das Auge sieht weder sich selbst noch den Spiegel, nur der Verstand, der als einziger das Auge, den Spiegel und sich selber Wahrnimmt. Man kann auch andere Beispiele aufführen von Handlungen , die sich wie ein Kreisel um sich slebst drehen. Ist diese Drehung nicht auch eine eigene Handlung?
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